So erstellst du deinen Countdown
Ein Countdown ist in einer halben Minute fertig:
- Datum und Uhrzeit wählen: zum Beispiel der 1. August um 6:00 Uhr, wenn der Flieger in den Urlaub geht.
- Titel eingeben, wenn du willst: etwa „Sommerurlaub“ oder „Omas 80. Geburtstag“. Dann weiß jeder sofort, worauf hier gewartet wird.
- Zuschauen: Die Anzeige zählt Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis zu deinem Ziel herunter.
- Teilen: Kopier den Link und schick ihn allen, die mitfiebern sollen.
Silvester und Weihnachten mit einem Tipp
Für die zwei Klassiker gibt es eine Schnellauswahl: einen Countdown bis Neujahr und einen bis Weihnachten. Ein Tipp genügt, eintragen musst du nichts.
Der Neujahrs-Countdown ist wie gemacht für die Silvesterparty: Im Vollbild auf dem Laptop am Fernseher sehen alle, wann es so weit ist, und bei null gibt es eine kleine Feier mit Ton. Wer lieber bis Heiligabend zählen will, etwa bis zur Bescherung, stellt den 24. Dezember mit der passenden Uhrzeit einfach selbst ein.
Countdown teilen: alles steckt im Link
Zieltermin und Titel stecken direkt in der Adresse des Links. Auf einem Server wird nichts gespeichert, und ein Konto brauchst du auch nicht. Wer den Link öffnet, sieht denselben Countdown, egal ob auf dem Handy oder am Rechner.
Schick den Link per Messenger oder E-Mail an Familie und Freunde, teil ihn im Gruppenchat der Abschlussklasse oder speichere ihn als Lesezeichen. Willst du Datum oder Titel ändern, erstellst du einfach einen neuen Countdown und teilst den neuen Link.
Welche Uhrzeit gilt? Die Ortszeit deines Geräts
Der Countdown rechnet mit der Zeitzone des Geräts, auf dem er läuft. Stellst du 20:00 Uhr ein, ist 20:00 Uhr deiner Ortszeit gemeint, so wie sie dein Handy oder Computer anzeigt.
Für Freunde und Familie in derselben Zeitzone passt das genau. Wohnt jemand, dem du den Link schickst, in einer anderen Zeitzone, lohnt ein kurzer Blick, ob die Zielzeit für ihn stimmt. Und weil sich der Countdown nach der Uhr deines Geräts richtet, sollte die natürlich richtig gehen.
Bei null: eine kleine Feier und ein Ton
Erreicht der Countdown null, gibt es eine kleine Feier auf dem Bildschirm und einen Ton. Den hörst du nur, wenn die Seite in diesem Moment geöffnet und dein Gerät wach ist. Auf dem Handy lässt du sie dafür am besten im Vordergrund offen. Auf dem iPhone kann der Stummschalter den Ton stummschalten, und die Seite darf erst Töne abspielen, nachdem du einmal auf sie getippt hast.
Für Countdowns über Wochen oder Monate musst du die Seite natürlich nicht die ganze Zeit offen lassen. Öffne den Link einfach, wann immer du nachsehen willst. Die Anzeige rechnet die verbleibende Zeit jedes Mal neu aus.
Wofür sich ein Countdown lohnt
Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, und manchmal hilft ein bisschen sichtbarer Druck. Ein paar Ideen:
- Urlaub und Reisen: Mit jedem Tag weniger auf der Anzeige wächst das Kribbeln. Ideal auch für die Klassenfahrt oder den Besuch bei Freunden.
- Weihnachten und Advent: Die ewige Kinderfrage, wie oft man noch schlafen muss, beantwortet die Anzeige in Tagen.
- Prüfungen: Bis zum Abitur, zur Führerscheinprüfung oder zur Abgabe der Bachelorarbeit. So wird der Lernplan greifbar.
- Geburtstage und Feiern: runde Geburtstage, Hochzeit, Jubiläum, die nächste große Party.
- Launches und Starttermine: Produktstart, Eröffnung, Beginn des Ticketverkaufs oder der Erscheinungstag eines Spiels.
- Große Schritte: Umzug, erster Arbeitstag oder der letzte Tag vor der Rente.
Countdown oder Timer: was brauchst du?
Ein Countdown zählt bis zu einem bestimmten Datum mit Uhrzeit, auch wenn es noch Monate dauert. Ein Timer zählt eine Zeitspanne herunter, zum Beispiel 10 Minuten für die Pizza, und reicht bis knapp 100 Stunden. Willst du wissen, wie lange es noch bis Freitag um 17 Uhr dauert, nimm den Countdown. Willst du in 20 Minuten erinnert werden, nimm den Timer.